Ausbildungsberufe von A bis Z
A
Anlagenmechaniker/innen stellen u.a. Anlagen bzw. Rohrleitungssysteme für die Chemie-, die Mineralöl-, die Lebensmittelindustrie oder für versorgungstechnische Betriebe her. Sie schneiden Bleche zu, kanten sie, längen Rohre ab, biegen Rohrstücke sowie Bleche und fertigen z.B. mithilfe von CNC einzelne Bauteile an.
Anlagenmechaniker/innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik installieren Wasser- und Luftversorgungssysteme, bauen Waschbecken, Duschkabinen, Toiletten und sonstige Sanitäranlagen ein und schließen diese an. Als nachhaltige Ver- und Entsorgungssysteme installieren sie unter anderem Anlagen zur Regen- und Brauchwassernutzung. Sie montieren auch Heizungssysteme, stellen Heizkessel auf und nehmen sie in Betrieb.
Augenoptiker/innen unterstützen ihre Kunden bei der Wahl von Brillen, die in modischer wie in augenoptischer Hinsicht zu ihnen passen. Auf Wunsch führen sie zunächst Sehtests durch. Bei der Auswahl der Gläser informieren sie über die Materialien, z.B. Glas oder Kunststoff sowie über Veredelungsmöglichkeiten wie Tönungen, Beschichtungen oder Blaulichtfilter. Hat sich die Kundin oder der Kunde für ein Modell entschieden, messen Augenoptiker/innen Augen- sowie Scheitelabstände und vermerken sie im Auftrag.
B
Immer mehr Schülerinnen und Schüler interessieren sich für ein Duales Studium, also die Verbindung von Lehrveranstaltungen an einer Hochschule mit der Berufspraxis in einem Betrieb. Voraussetzung für diesen Ausbildungsweg ist die Fachhochschulreife oder das Abitur. Über die Dualen Studiengänge in der unserer Region informiert z.B. die Hochschule Osnabrück.
Immer mehr Schülerinnen und Schüler interessieren sich für ein Duales Studium, also die Verbindung von Lehrveranstaltungen an einer Hochschule mit der Berufspraxis in einem Betrieb. Voraussetzung für diesen Ausbildungsweg ist die Fachhochschulreife oder das Abitur. Über die Dualen Studiengänge in der unserer Region informiert z.B. die Hochschule Osnabrück.
Immer mehr Schülerinnen und Schüler interessieren sich für ein Duales Studium, also die Verbindung von Lehrveranstaltungen an einer Hochschule mit der Berufspraxis in einem Betrieb. Voraussetzung für diesen Ausbildungsweg ist die Fachhochschulreife oder das Abitur. Über die Dualen Studiengänge in der unserer Region informiert z.B. die Hochschule Osnabrück.
Immer mehr Schülerinnen und Schüler interessieren sich für ein Duales Studium, also die Verbindung von Lehrveranstaltungen an einer Hochschule mit der Berufspraxis in einem Betrieb. Voraussetzung für diesen Ausbildungsweg ist die Fachhochschulreife oder das Abitur. Über die Dualen Studiengänge in der unserer Region informiert z.B. die Hochschule Osnabrück.
Immer mehr Schülerinnen und Schüler interessieren sich für ein Duales Studium, also die Verbindung von Lehrveranstaltungen an einer Hochschule mit der Berufspraxis in einem Betrieb. Voraussetzung für diesen Ausbildungsweg ist die Fachhochschulreife oder das Abitur. Über die Dualen Studiengänge in der unserer Region informiert z.B. die Hochschule Osnabrück.
Immer mehr Schülerinnen und Schüler interessieren sich für ein Duales Studium, also die Verbindung von Lehrveranstaltungen an einer Hochschule mit der Berufspraxis in einem Betrieb. Voraussetzung für diesen Ausbildungsweg ist die Fachhochschulreife oder das Abitur. Über die Dualen Studiengänge in der unserer Region informiert z.B. die Hochschule Osnabrück.
Immer mehr Schülerinnen und Schüler interessieren sich für ein Duales Studium, also die Verbindung von Lehrveranstaltungen an einer Hochschule mit der Berufspraxis in einem Betrieb. Voraussetzung für diesen Ausbildungsweg ist die Fachhochschulreife oder das Abitur. Über die Dualen Studiengänge in der unserer Region informiert z.B. die Hochschule Osnabrück.
Immer mehr Schülerinnen und Schüler interessieren sich für ein Duales Studium, also die Verbindung von Lehrveranstaltungen an einer Hochschule mit der Berufspraxis in einem Betrieb. Voraussetzung für diesen Ausbildungsweg ist die Fachhochschulreife oder das Abitur. Über die Dualen Studiengänge in der unserer Region informiert z.B. die Hochschule Osnabrück.
Immer mehr Schülerinnen und Schüler interessieren sich für ein Duales Studium, also die Verbindung von Lehrveranstaltungen an einer Hochschule mit der Berufspraxis in einem Betrieb. Voraussetzung für diesen Ausbildungsweg ist die Fachhochschulreife oder das Abitur. Über die Dualen Studiengänge in der unserer Region informiert z.B. die Hochschule Osnabrück.
Immer mehr Schülerinnen und Schüler interessieren sich für ein Duales Studium, also die Verbindung von Lehrveranstaltungen an einer Hochschule mit der Berufspraxis in einem Betrieb. Voraussetzung für diesen Ausbildungsweg ist die Fachhochschulreife oder das Abitur. Über die Dualen Studiengänge in der unserer Region informiert z.B. die Hochschule Osnabrück.
Bachelor of Science - Elektrotechnik / Technische und naturwissenschaftliche Berufe > Elektrotechnik
Immer mehr Schülerinnen und Schüler interessieren sich für ein Duales Studium, also die Verbindung von Lehrveranstaltungen an einer Hochschule mit der Berufspraxis in einem Betrieb. Voraussetzung für diesen Ausbildungsweg ist die Fachhochschulreife oder das Abitur. Über die Dualen Studiengänge in der unserer Region informiert z.B. die Hochschule Osnabrück.
Immer mehr Schülerinnen und Schüler interessieren sich für ein Duales Studium, also die Verbindung von Lehrveranstaltungen an einer Hochschule mit der Berufspraxis in einem Betrieb. Voraussetzung für diesen Ausbildungsweg ist die Fachhochschulreife oder das Abitur. Über die Dualen Studiengänge in der unserer Region informiert z.B. die Hochschule Osnabrück.
Immer mehr Schülerinnen und Schüler interessieren sich für ein Duales Studium, also die Verbindung von Lehrveranstaltungen an einer Hochschule mit der Berufspraxis in einem Betrieb. Voraussetzung für diesen Ausbildungsweg ist die Fachhochschulreife oder das Abitur. Über die Dualen Studiengänge in der unserer Region informiert z.B. die Hochschule Osnabrück.
Immer mehr Schülerinnen und Schüler interessieren sich für ein Duales Studium, also die Verbindung von Lehrveranstaltungen an einer Hochschule mit der Berufspraxis in einem Betrieb. Voraussetzung für diesen Ausbildungsweg ist die Fachhochschulreife oder das Abitur. Über die Dualen Studiengänge in der unserer Region informiert z.B. die Hochschule Osnabrück.
Baustoffprüfer/innen kontrollieren die Herstellung von Baustoffen und die Eigenschaften und Verwendbarkeit von Böden, Fels und Recyclingmaterialien entsprechend Regelwerken und geltenden Normen. Dafür bereiten sie Probenahmen vor und führen diese durch.
Bauzeichner/innen erstellen Zeichnungen und bautechnische Unterlagen für Häuser, Brücken, Straßen und andere Bauwerke. Dazu arbeiten sie in der Regel am Computer mit CAD. Nach den Entwurfsskizzen oder Anweisungen von Architekten und Architektinnen sowie Bauingenieuren und -ingenieurinnen fertigen sie Grundrisse, Bau- und Ausführungszeichnungen, Bauansichten und Detailzeichnungen. Dabei beachten sie die einschlägigen technischen Vorschriften.
Biologielaboranten und -laborantinnen untersuchen Tiere, Pflanzen, Mikroorganismen und Zellkulturen. Sie isolieren z.B. Zellen, züchten sie auf speziellen Nährböden und begutachten sie. Unter dem Elektronenmikroskop vergleichen und prüfen sie die Struktur von Viren oder Bakterien. Bei biochemischen Versuchen setzen sie Zellen, Eiweiße, Blut oder Gewebeproben in chemischen Lösungen an und testen die Reaktion. Auch Parasiten und Schädlinge züchten und sezieren bzw. untersuchen sie.
Biologisch-technische Assistenten und Assistentinnen unterstützen Naturwissenschaftler/innen bei der Durchführung und Auswertung von Experimenten im Labor oder im Feldversuch. Sie nehmen Proben und bereiten diese auf, berechnen die benötigten Mengen von Chemikalien und bedienen Messgeräte.
C
Chemielaboranten und -laborantinnen prüfen organische und anorganische Stoffe bzw. Produkte und untersuchen chemische Prozesse. Zudem stellen sie Stoffgemische her und entwickeln bzw. optimieren das Synthese von Präparaten. Bei der Analyse von Stoffen wenden sie verschiedene chemische und physikalische Verfahren an. Immunologie, diagnostische oder Biotechnologie Untersuchungen zählen ebenfalls zu ihren Aufgaben.
Chemikanten und Chemikantinnen stellen aus organischen und anorganischen Rohstoffen chemische Erzeugnisse wie anorganische Grundchemikalien, Farben und Lacke, Polymere, Wasch- und Reinigungsmittel her. Dazu steuern sie computergestützte Anlagen und Fertigungsstraßen. Sie messen Rohstoffe ab und füllen diese in Behältnisse ein, fahren die Produktionsanlagen an, erhitzen, kühlen oder destillieren die Ausgangsstoffe und überwachen die Fertigungsprozesse.
E
Elektroniker/innen für Automatisierungstechnik analysieren Funktionszusammenhänge sowie Prozessabläufe von automatisierten Systemen und entwerfen Änderungen bzw. Erweiterungen. Sie installieren und justieren elektrische, hydraulische oder pneumatische Antriebssysteme und bauen mess-, steuerungs- und regelungstechnische Einrichtungen ein.
Elektroniker/innen für Betriebstechnik installieren elektrische Bauteile und Anlagen in den Bereichen elektrische Energieversorgung, industrielle Betriebsanlagen oder Gebäudesystem- und Automatisierungstechnik. Sie entwerfen Anlagenänderungen und -erweiterungen, installieren Leitungsführungssysteme und Energieleitungen, richten Maschinen und Antriebssysteme ein und montieren Schaltgeräte.
Elektroniker/innen der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik planen und installieren gebäudetechnische Einrichtungen wie Anlagen der elektrischen Energieversorgung, Beleuchtungs-, Kälte-, Klimaanlagen oder Überwachungseinrichtungen. Sie schließen Waschmaschinen und Herde an, planen und installieren Gebäudeleitsysteme und Datennetze, programmieren und konfigurieren die Steuer- und Regelungseinrichtungen von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen. Zudem installieren sie Antennen, Empfangs- und Breitbandkommunikationsanlagen.
Elektroniker/innen für Geräte und Systeme passen Baugruppen an, erstellen Leiterplatten, montieren Komponenten und stellen elektronische Geräte und Systeme für verschiedene Verwendungszwecke her. Sie installieren und konfigurieren Programme oder Betriebssysteme, prüfen Komponenten, erarbeiten Gerätedokumentationen oder erstellen Layouts.
Elektroniker/innen für Maschinen und Antriebstechnik übernehmen, vorwiegend in Betrieben der Elektroindustrie, Aufgaben bei der Herstellung elektrischer Maschinen. Sie fertigen an Dreh- oder Fräsmaschinen die mechanischen Bauteile wie Wellen, Lager und Gehäuse an und montieren sie mit elektrischen Baugruppen, hydraulischen oder pneumatischen Komponenten und elektronischen Steuereinheiten zu Motoren oder Antriebssystemen.
F
Fachinformatiker/innen der Fachrichtung Anwendungsentwicklung entwickeln und programmieren Software für den eigenen Betrieb oder für Kundenunternehmen. Beispielsweise erweitern sie betriebseigene Programme oder entwickeln neue Lösungen, die auf die eigenen betrieblichen Bedürfnisse bzw. die Kundenanforderungen zugeschnitten sind. Sie installieren Softwareanwendungen, nehmen sie in Betrieb und weisen ggf. die Anwender in die Bedienung ein.
Fachinformatiker/innen der Fachrichtung Systemintegration planen, installieren und betreiben bzw. verwalten IT-Systeme. Als Dienstleister im eigenen Haus oder bei Kunden beraten sie bei Auswahl und Einsatz von Hardware und Software, bauen Systeme auf, vernetzen sie und nehmen sie in Betrieb.
Fachkräfte für Lebensmitteltechnik stellen aus unterschiedlichsten Rohstoffen an automatisierten Maschinen und Anlagen z.B. Nährmittel, Feinkost oder Erfrischungsgetränke her. Sie sind vom Eingang der Rohwaren bis zum fertig verpackten Produkt an allen Stationen der Verarbeitung beteiligt.
Fachkräfte für Metalltechnik der Fachrichtung Konstruktionstechnik be- und verarbeiten Bleche, Rohre und Profile, um daraus Maßkonstruktionen aller Art herzustellen. Sie fertigen die Einzelteile dieser Konstruktionen, indem sie z.B. Bleche nach Maß zuschneiden, biegen und Bohrungen anbringen. Um eine funktionsfähige Baugruppe oder Konstruktion herzustellen, planen sie zunächst anhand technischer Unterlagen einzelne Arbeitsschritte, bestimmen das geeignete Fertigungsverfahren und wählen Werkzeuge und Maschinen aus.
Fachkräfte für Veranstaltungstechnik planen die Ausstattung und den Ablauf von Veranstaltungen in technischer Hinsicht. Sie werten die technischen und inhaltlichen Anforderungen veranstaltungstechnischer Projekte aus, konzipieren veranstaltungstechnische Systeme und erstellen Ablaufpläne. Am Veranstaltungsort richten sie Bühnen-, Szenen- und Messeaufbauten ein, bauen Beleuchtungs-, Projektions- und Beschallungsanlagen sowie Steuerungs- und IT-Netzwerke auf, richten Medienserver ein und stellen die Energieversorgung bereit.
G
H
Hörakustiker/innen beraten Kunden hinsichtlich unterschiedlicher Arten von Hörsystemen bzw. Gehörschutz. Dabei gehen sie auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Kunden ein. Sei es, dass eine Altershörschwäche vorliegt oder erhöhte Geräuschbelastung im Beruf gegeben ist. Um ein Hörgerät optimal anpassen zu können, führen sie Tests zur Hörleistung durch, z.B. untersuchen sie, wie gut Kunden hohe und tiefe Töne oder Sprache wahrnehmen können.
I
Industrieelektriker/innen der Fachrichtung Betriebstechnik sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften. Sie bearbeiten, montieren und verbinden mechanische Komponenten und elektrische Betriebsmittel. Außerdem installieren sie elektrische Systeme und Anlagen, betreiben sie und führen Wartungsarbeiten durch.
Industriekeramiker/innen Anlagentechnik stellen Massenartikel der Gebrauchs- und Zierkeramik, der Baukeramik und der technischen Keramik her. Hauptsächlich richten sie die im Produktionsprozess eingesetzten Maschinen und Anlagen ein, bedienen und warten diese und überwachen den Materialfluss.
Informationselektroniker/innen analysieren die Anforderungen ihrer Kunden z.B. an Telefon-, Sicherheits- oder gebäudetechnische Anlagen, Computerarbeitsplätze, Netzwerke oder Unterhaltungselektronik. Sie installieren Hard- und Softwarekomponenten, richten Programme, Zubehör und Netzwerke ein und passen ggf. die Software an.
IT-System-Elektroniker/innen entwerfen, installieren und konfigurieren Systeme, Komponenten und Netzwerke der Informationstechnologie (IT). Hierzu beschaffen sie Hard- und Software, passen diese an und installieren sie. Anschließend binden sie IT-Geräte und -Systeme an die Stromversorgung an und prüfen die elektrische Sicherheit, konfigurieren die Geräte und Systeme und nehmen diese in Betrieb.
K
Kaufleute für Digitalisierungsmanagement analysieren Daten sowie bestehende Arbeits-, Geschäfts- und Wertschöpfungsprozesse und entwickeln diese digital weiter. Hierfür ermitteln sie den Bedarf an IT-Produkten sowie Dienstleistungen, holen Angebote ein, beschaffen die benötigte Hard- und Software und führen diese im Unternehmen ein.
Kaufleute für IT-System-Management beraten Kunden bei der Planung und Anschaffung von IT-Systemen. Hierfür ermitteln sie die speziellen Anforderungen der Kunden und entwickeln passende Konzepte für IT-Lösungen.
Kaufmännische Assistenten und Assistentinnen bzw. Wirtschaftsassistenten und -assistentinnen der Fachrichtung Informationsverarbeitung übernehmen sowohl informationstechnische als auch kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Aufgaben. Bei Systemanalysen sowie Konzeption, Realisierung und Einführung von Software unterstützen sie Informatiker/innen.
Kunststoff- und Kautschuktechnologe/-technologin ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf. Die Ausbildung ist in mehreren Fachrichtungen möglich.
L
M
Mechatroniker/innen bauen aus mechanischen, elektrischen und elektronischen Baugruppen und Komponenten komplexe mechatronische Systeme, z.B. Roboter für die industrielle Produktion. Sie prüfen die einzelnen Bauteile und montieren sie zu Systemen und Anlagen. Die fertigen Anlagen nehmen sie in Betrieb, programmieren sie oder installieren zugehörige Software.
Mechatroniker/innen für Kältetechnik stellen die Komponenten für Kälte- und Klimaanlagen zusammen und montieren einzelne Anlagenteile in der Werkstatt vor. Dazu gehören z.B. mechanische, elektronische und elektrotechnische Bauteile.
Medizinische Fachangestellte vergeben Termine an die Patienten, dokumentieren Behandlungsabläufe für die Patientenakten, sorgen für die Abrechnung der erbrachten Leistungen und organisieren den Praxisablauf. Sie legen Verbände an, bereiten Spritzen vor oder nehmen Blut für Laboruntersuchungen ab.
Medizinische Technologen und Technologinnen für Laboratoriumsanalytik unterstützen mit ihren Laboranalysen z.B. die Diagnostik, die Früherkennung von Krankheiten und Gesundheitsrisiken, die Gesundheitsförderung und Prävention oder kontrollieren Genesungsfortschritte und Therapieverläufe.
Medizinische Technologen und Technologinnen für Radiologie unterstützen die ärztliche Diagnose von Erkrankungen oder Verletzungen durch radiologische und andere bildgebende Verfahren. Auf Anforderung des Arztes bzw. der Ärztin fertigen sie z.B. Röntgenbilder an, setzen Computertomografien, Magnetresonanztomografien, Ultraschalldiagnostik oder die nuklearmedizinische Bildgebung ein.
Milchtechnologen und -technologinnen stellen Milcherzeugnisse wie Trinkmilch, Joghurt, Butter, Käse oder Milchpulver her. Zunächst überprüfen sie Menge und Qualität der gelieferten Rohmilch und lagern sie. Vor der Weiterverarbeitung Zentrifugieren sie die Milch, um diese zu reinigen und um den Rahm von der Magermilch zu trennen.
Milchwirtschaftliche Laboranten und Laborantinnen führen chemische, physikalische und Mikrobiologie Untersuchungen von Milch und Milchprodukten in allen Herstellungsstadien durch. Daneben kontrollieren sie das für die Produktion benötigte Wasser, die Zusatzstoffe sowie die eingesetzten Verpackungsmittel und das Abwasser.
O
Operationstechnische Assistenten und Assistentinnen sind an der Vorbereitung und Durchführung von Operationen beteiligt. Zunächst bereiten sie Patienten für die Operation vor und bringen sie in die richtige Position für den Eingriff. Während der Operation assistieren sie den Ärzten und Ärztinnen, indem sie ihnen die benötigten Instrumente und Materialien zureichen.
P
Papiertechnologen und -technologinnen steuern und überwachen die Arbeitsprozesse in der Papier- und Zellstoffherstellung weitgehend von Leitwarten oder Schaltzentralen aus. So regeln sie beispielsweise das Zerkleinern von Holz, die Zugabe von Chemikalien und das Kochen der Holzmasse im Zellstoffkocher und steuern die Entwässerung der Zellstoffmasse auf der Zellstoffmaschine.
Pharmazeutisch-technische Assistenten und Assistentinnen geben unter Aufsicht des Apothekers oder der Apothekerin verschreibungspflichtige Arzneimittel gemäß Rezept an Kunden ab und verkaufen rezeptfreie Arzneimittel sowie andere apothekenübliche Waren. Dabei klären sie über Wirkungsweisen und Anwendung eines Produkts auf und informieren über mögliche Nebenwirkungen und die Art der Aufbewahrung.
Produktionsfachkräfte Chemie bereiten nach Rezepturen Mischungen z.B. für Düngemittel, Mineralölprodukte oder Farben zu. Sie stellen die Apparaturen für den Produktionsprozess ein, bedienen die größtenteils automatisierten Anlagen und beobachten gleichzeitig die Messinstrumente, um Abweichungen von den vorgegebenen Sollwerten erkennen und ggf. eingreifen zu können.
T
Technische Produktdesigner/innen der Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion entwerfen und konstruieren Bauteile, Baugruppen oder Gesamtanlagen nach Kundenwunsch. In Zusammenarbeit mit der Entwicklungsabteilung fertigen sie an CAD detaillierte Modelle, z.B. für die Modernisierung von Werkzeugmaschinen.
Technische Systemplaner/innen erstellen nach Vorgaben Zeichnungen und Pläne, konstruieren rechnergestützt Einzelteile und Baugruppen und führen Berechnungen durch. Außerdem fertigen sie die zugehörigen technischen Begleitunterlagen an. Der Beruf wird in verschiedenen Schwerpunkten ausgebildet.
Technische Systemplaner/innen der Fachrichtung Elektrotechnische Systeme fertigen Zeichnungen und technische Unterlagen für gebäude- und anlagentechnische Einrichtungen sowie Elektroinstallationen. Dazu arbeiten sie in der Regel am Computer mit CADSystemen.
Textillaboranten und -laborantinnen stellen in der Prozessüberwachung z.B. durch Eingangskontrollen sicher, dass nur einwandfreie Werk- und Arbeitsstoffe verarbeitet werden, und tragen dazu bei, dass die gesetzlichen und betrieblichen Qualitätsrichtlinien eingehalten werden. Mit modernen, häufig computergestützten Prüfgeräten untersuchen sie Stichproben, die sie während der Fertigung oder von den Endprodukten entnehmen.
Tiermedizinische Fachangestellte betreuen Tiere vor, während und nach einer Behandlung, fertigen Röntgenaufnahmen an, führen Laborarbeiten aus und kümmern sich um Tiere auf der Krankenstation. Tierhalter beraten sie in Fragen der artgerechten Haltung, zur Prävention von Krankheiten und über Möglichkeiten der Rehabilitation.
U
V
Verfahrensmechaniker/innen für Beschichtungstechnik tragen Farben, Lacke und andere Beschichtungsstoffe auf Holz-, Metall- und Kunststoffflächen auf. Die Beschichtungen können maschinell oder manuell mit verschiedenen Verfahren der Oberflächenbeschichtungstechnik appliziert werden. Dadurch können beispielsweise in der Automobilindustrie oder in der Bauwirtschaft die Funktionalität und die Lebensdauer von Werkstücken erhöht werden.
Verfahrensmechaniker/innen in der Steine- und Erdenindustrie der Fachrichtung vorgefertigte Betonerzeugnisse stellen Fertigbetonerzeugnisse her, z.B. Rohre, Formsteine, Wand- und Dachbausteine oder Platten. Zudem fertigen sie großformatige Betonfertigelemente wie Wände, Masten und Stützen, aber auch ganze Gebäudeteile, z.B. Treppen, Raumzellen oder Fertiggaragen.
Verfahrenstechnologen und -technologinnen Metall der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie erzeugen Stahl. Sie beschicken Hochöfen mit Einsatzstoffen wie Eisenerz, Koks sowie Eisenschrott und steuern die Schmelzprozesse. Sie überwachen die Temperaturen, regeln die Luftzufuhr und entnehmen Proben des Schmelzguts, die sie zur Analyse weiterleiten.
Vermessungstechniker/innen der Fachrichtung Vermessung realisieren vor Ort Geländevermessungen, z.B. für Bauvorhaben oder um den Verlauf von Grundstücksgrenzen zu klären. Für großräumige Vermessungen setzen sie auch Drohnen ein.
W
Werkstoffprüfer/innen der Fachrichtung Metalltechnik entnehmen Proben zur Qualitätskontrolle - zum Teil schon während des Produktionsprozesses - und bereiten sie für die Analyse vor. Sie bereiten physikalisch-technische Untersuchungen und Versuchsreihen vor, führen sie durch und werten die Ergebnisse aus. Hierzu wählen sie die jeweils geeigneten Prüfverfahren, Mess- und Hilfsmittel.
Z
Zahntechniker/innen stellen in Handarbeit festsitzenden Zahnersatz wie Zahnkronen, Brücken und Implantate oder herausnehmbaren Zahnersatz (Teil- und VollProthese) her. Für eine Brücke beispielsweise fertigen sie anhand von Abformungen ein Modell aus Gips oder Kunststoff an.