• Oberschule
Herrenteichswall 2
49074 Osnabrück
T: 0541/35098-10
F: 0541/35098-20

Schulträger
Schulstiftung im Bistum Osnabrück
Unterrichtszeiten
07.50 Uhr bis 15.15 Uhr
Ganztagsangebot

Ab Jahrgang 5 haben alle Schülerinnen und Schüler einen verpflichtenden Ganztag pro Woche. Dieser Ganztag wird gebraucht, um SLZ oder auch die Verfügungsstunde im Stundenplan unterzubringen. Beides sind für uns wichtige Elemente. In den Jahrgängen 5 und 6 sind die SLZ- Stunden gekoppelt an den Klassenlehrer und werden genutzt, um Techniken des Methodenlernens und selbstgesteuertes Lernen einzuüben. Darüber hinaus gibt es in den Jahrgängen 5 – 8 für die Schüler*innen ein offenes Angebot für den Nachmittagsbereich. Hausaufgabenbetreuung, Förderunterricht sowie AG-Angebote bilden den Kern Nachmittagsangebotes. Verschiedene Kooperationen (BDKJ, Theater, Soziales Seminar) ergänzen dieses Angebot. Durch dieses vielfältige Angebot haben die Schüler*innen die Möglichkeit, ein auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes Nachmittagsprogramm wählen zu können.

 

(Mittags-) Verpflegung

Frau und Herr Winklhöfer & Team betreiben die Cafeteria. 

1. Die Cafeteria ist an den Schultagen jeweils ab 7:30 Uhr geöffnet. Wie bisher werden dort bis zum ersten Klingelzeichen Brotwaren etc. verkauft. 

2. In den Pausen ab 9:20 Uhr und 11:10 Uhr werden im vorderen Bereich der Cafeteria für alle Schülerinnen und Schüler wie bisher verschiedene Produkte angeboten. 

Alle 14 Tage bieten die Eltern der gesunden Pause jeweils mittwochs in der ersten Pause ein Frühstück an. 

3. Ein warmes und frisch zubereitetes Mittagessen wird in der 6. bzw. 7. Stunde von montags bis donnerstags angeboten.

 

Schwerpunkte

Die Domschule ist eine Konkordatsschule in Trägerschaft der Schulstiftung im Bistum Osnabrück.

Zu Beginn des Schuljahres 2021/2022 besuchen 911 Schülerinnen und Schüler die Domschule, die in 36 Klassen unterrichtet werden. Hinzu kommen 5 Schüler der Montessori-Schule. An der Domschule unterrichten zurzeit 85 Lehrerinnen und Lehrer.

Die Domschule versteht sich als „Haus des Lernens unter einem Dach“, als eine Oberschule. „Vielfalt entfalten“ – so lautet das Ziel der Domschule auf eine Formel gebracht. Die Schüler*innen in ihrer Individualität wahrnehmen und möglichst optimal fördern, um auf den jeweils geeigneten weiterführenden Lebensweg vorzubereiten. „Stärken stärken und Schwächen schwächen“ ist dabei ein wichtiger Anspruch. Hierbei bildet das christliche Menschenbild, das jeden Einzelnen als wertvoll und wichtig beschreibt, die Basis des Miteinanders.

I: Integrieren in den Jahrgängen 5 und 6

 In Jahrgang 5 und 6 gibt es 6 Klassen, von denen 5 Klassen jahrgangsbezogen unterrichtet werden. Die Klassenstärke liegt bei etwa 25 Schülerinnen und Schülern. In diesen ersten beiden Jahren haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, im Klassenverband individuell ihre Fähigkeiten zu entwickeln, Stärken zu erkennen und an Schwächen zu arbeiten. Die schwächeren Schüler*innen profitieren von den stärkeren, die wiederum dabei die Möglichkeit haben, ihr Wissen zu vertiefen und durch zusätzliche Angebote dieses zu erweitern. Da unsere Schülerschaft aus einem sehr großen Einzugsgebiet und vielen verschiedenen Grundschulen kommt, bedeutet Integration in den Jahrgängen 5 und 6 für die Domschule auch, die unterschiedlichen Vorbildungen wahrzunehmen und auszugleichen. Eine äußere Leistungsdifferenzierung gibt es während der Jahrgänge 5 und 6 in keinem Fach. Die Schüler werden im Klassenverband mit binnendifferenzierenden Unterrichtsmethoden unterrichtet. Eine Klasse im 5. Jahrgang ist eine Qualifizierungsklasse, in die SchülerInnen mit einer Gymnasialempfehlung oder einer sehr guten Realschulempfehlung aufgenommen werden. Seit vielen Jahren gibt es diese Qualifizierungsklasse an der Domschule mit großem Erfolg, wobei die Gründe der Eltern, ihr Kind nicht an einem Gymnasium anzumelden, sehr vielfältig sind. Die Basis des Lernens in der Qualifizierungsklasse ist das Oberschulcurriculum auf dem Erweiterungsniveau. Darüber hinaus erhalten die Schüler*innen dieser Klasse weiterführende inhaltliche Angebote, um so auf das Arbeiten an einem Gymnasium nach Klasse 10 vorbereitet zu werden. Außerdem ist das Erlernen der zweiten Fremdsprache bis einschließlich Klasse 7 Pflicht.

D: Differenzieren in den Jahrgängen 7 und 8

Auch in den Jahrgängen 7 und 8 stellen wir das Lernen im Klassenverband in den Vordergrund. Um gleichzeitig aber der unterschiedlichen Entwicklung der Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden, differenzieren wir in Jahrgang 7und 8 in den Fächern Mathematik und Englisch nach dem Prinzip 3-1-1, d.h., drei Stunden im Klassenverband mit binnendifferenzierenden Aufgaben, eine Stunde für die leistungsstärkeren und eine für die leistungsschwächeren Schüler*innen (die anderen haben während der Zeit jeweils ein Kurzzeitfach). In Deutsch sind zwei der vier Wochenstunden mit zwei Lehrkräften besetzt, wodurch sich vielfältige Möglichkeiten der Differenzierung sowie des gezielten Förderns oder Forderns ergeben. Dadurch, dass der überwiegende Teil des Unterrichts im Klassenverband mit Binnendifferenzierung stattfindet, bleibt das System für alle Schüler*innen durchlässig. Darüber hinaus kommt der Berufsvorbereitung ab Jahrgang 8 eine besondere Bedeutung zu, an der alle Schüler*innen des Jahrgangs teilnehmen.

S: Spezialisieren in den Jahrgängen 9 und 10

In Jahrgang 9 erfolgt in den Fächern Mathe und Englisch eine äußere Differenzierung in G (Grund-)-, E (Erweiterungs-) - und Q (Qualifizierungs-) –Kurse, im 10. Jahrgang kommen Deutsch und Physik als differenzierte Fächer hinzu. Die Kurzzeitfächer werden weiterhin im Klassenverband unterrichtet. Außerdem haben die Schüler die Möglichkeit, ab Jahrgang 9 im WPK Bereich ein Profil zu wählen. Angeboten werden die Profile Sprachen, Gesundheit und Soziales, Technik und Wirtschaft. Am Ende entscheidet die Zugehörigkeit zu bestimmten Kursen über den erreichten Abschluss.

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