Aus "AbH" wird "Asa flex".

Seit den 01.09.2021 wird die AbH „Ausbildungsbegleitende Hilfen“ durch das neue Programm „Asa flex“ ersetzt.

Falls mangelnde schulische Leistungen von Auszubildenden den Abschluss gefährden, kann ein Betrieb bei der Arbeitsagentur „AsA flex“ (Assistierte Ausbildung flexibel) beantragen. Durch "AsA flex" wird Nachhilfeunterricht finanziert.

Die coronabedingten Einschränkungen in den Berufsschulen treffen die schwächeren Schülerinnen und Schüler am schwersten. Schaffen sie die Theorie-Prüfungen nicht, sind im schlimmsten Fall jahrelange Bemühungen von Betrieb und Auszubildenden umsonst gewesen. Um dies zu verhindern, gibt es ein besonderes Angebot: Falls die schulischen Leistungen nicht ausreichen, kann ein Betrieb bei der Arbeitsagentur „Asa flex“ beantragen und damit Nachhilfeunterricht für seine Auszubildenden finanzieren.

Das Angebot hilft übrigens nicht nur bei Wissenslücken, die durch die Corona-Folgen entstanden sind, sondern steht allen Azubis zur Seite, deren Ausbildungsabschluss gefährdet ist.

Bei Rückfragen ist der kostenfreie Arbeitgeber-Service der Bundesagentur für Arbeit zu erreichen unter 0800 4 5555 20

 

Außerdem können sich die Betriebe oder die Auszubildenden direkt beim Maßnahmeträger melden:

  • Für Auszubildende aus der Stadt Osnabrück: TWBI Akademie, Krahnstraße 32-33, 49074 Osnabrück, Telefon: 0541-93935650, E-Mail: asa.osnabrück@twbi-gruppe.de
  • Für Auszubildende aus dem Landkreis Osnabrück: Vita Akademie, Telefon 0151-61687900

 

Weitere wichtige Informationen zur Assistierten Ausbildung finden Sie auf den Seiten der Arbeitsagentur.